Analyse des Buches: „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ von Christine Nöstlinger

'Eğitim' bölümünde Recep Baltaş tarafından 24 Ocak 2011 tarihinde başlatılan konu.

  1. Recep Baltaş

    Recep Baltaş Technopat Yönetici

    Katılım:
    14 Ağustos 2010
    Mesajlar:
    51.928
    Beğenileri:
    42.560
    Yer:
    İstanbul
    1.1 Thema und Inhalt

    Der Roman „wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ von Christine Nöstlinger scheint auf den ersten Blick von Thema eines Gurkenkönigs zu handeln. Wie fängt das Abenteuer auch schon an, der zwölf Jährige Wolfgang erzählt :

    Als die Familie Hogelmann am Ostermorgen in die Küche stürmt, sitzt dort auf dem Tisch eine Gurke mit Armen und Beinen. Er hat eine Krone auf dem Kopf und stellt sich mit den Worten vor „wir seien König Kumi-Ori das Zweit“

    Majestät Kumi-Ori II wurde von seinen Untertanen aus dem Keller verstoßen und er sucht nun Asyl bei der Familie Hogelmann. Im Laufe der Geschichte spaltet der Gurkenkönig die Familie Hogelmann in zwei Lager. Der Vater und der jüngste Sohn Niki freunden sich mit dem „ Gurkinger“ an. Vater Hogelmann stellt ihm sogar sein eigenes Bett zur Verfügung. Die Mutter , Opa, Martina und vorallem Wolfgang hassen den Gurkinger. Sie möchten der Gurkinger in ihrem Haus überhaupt nicht. Kumi-Ori König lügt und stiehlt um seine Umgebung zu manipulieren. Denn Wolfgang, der ältere Sohn der Hogelmanns, die anderen Kumi-Ori im Kartoffelkeller kenen lernt. Er hört ganze Geschichte von Gurkenvolk. Er erzählt alle wirklichkeit zur die Rest der Familie. Sie unterstützten, sogar Niki, diese Gurkenvolk gegen den Gurkinger. Dann beginnen Wolfgang und Niki Racheplänen zu denken. Nach der viele Bemühungen schafft sie es. Eines tages setzt Niki den Kumi-Ori- König auf die Puppenwagen und er läßt ihn ein anderer Kellerfenster, wo er leben kann.

    Bei genauerem Lesen zeigt sich aber, daß sich hinter der Oberflächenhandlung eine zweite,allgemeinere Problematik verbirgt. Die Familie Hogelmann trägt die Eigenschaften einer traditioneler Familienstrukturen. Vater ist Familienoberhaupt und das verursacht eine Genarationsproblem mit seiner Kinder.


    Analyse des Buches: „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ von Christine Nöstlinger
     

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