Interpretation von “Der Bergarbeiter”

'Eğitim' bölümünde Recep Baltaş tarafından 15 Ocak 2011 tarihinde başlatılan konu.

  1. Recep Baltaş

    Recep Baltaş Technopat Yönetici

    Katılım:
    14 Ağustos 2010
    Mesajlar:
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    Yer:
    İstanbul
    Interpretation von “Der Bergarbeiter”

    Die Kurzgeschichte „Der Bergarbeiter“ von Autor Heinrich Böll handelt von ein normaler Tag. In seiner Kurzgeschichte beschäftigt sich Heinrich Böll mit dem Thema einer Familie, die aus einem Man, einer Frau und ein Kleiner Tochter besteht. Die Familie ist in dem Garten und macht etwas. Der Mann liest Zeitung, trinkt Bier, die Frau arbeitet in dem Garten und die kleine Tochter macht etwas mit Eimer und Lippen. Es ist Sommer aber die Sonne scheint nicht. Es gibt Dunstglocke.

    Die Geschichte wird aus der Perspektive des Typ des Auktioral Erzählers berichtet. Daraus ergibt sich, daß das ganze Geschehen gleichsam objektiv geschildert wird. Er erzählt nur was die Charakteren tun. Es gibt keine Gefühl oder Gedanke des Autors oder eines Charakters. Der Autor erzählt das Geschehen wie ein Beobachter und schildert das Geschehen wie es handelt.

    Die Handlung erscheint auf den ersten Blick einfach was auch in der Sprache zum Ausdruck kommt. Die Geschehen sind in Hochsprache mit komplizierten Sätzen erzählt. Damit steht der Text jedermann setzt konzentriertes Lesen erfordert eine intensive Beschäftigung mit dem Text.

    Während der Titel „Der Bergarbeiter“ zunähst eine Geschichte über ein Leben eines Bergarbeiters vermuten lässt, wird bereits ganze Text die Lesererwartung nicht erfüllt. So der Titel macht den Inhalt nicht deutlich. Der Text erzählt den Blickwinkel eines Bergarbeiters und eines Kindes.

    Die Handlung setzt mit einer langen Erzählsatz. Das Hauptmotiv, die kleine Tochter und der Mann, ziehen sich durch fast ganzen Text. (Zeile 12-21) Am Ende bricht die Handlung abrupt ab und überlässt es dem Leser einen Schluß zu finden. Der offene Schluß aktiviert den Leser, der die Geschichte selber zu Ende denken muß.

    Der Erzähler verwendet sehr viele Adjektive, die den Text sehr dynamisch machen (Zeile 2 „sonnigen Tagen“ Zeile 3 „mattes Gold“ Zeile 4 „dunkles Braun“ Zeile 9 „kleinen Eimer“ usw.…). Die vielen Adjektiven machen das Geschehen sehr deutlich.
     

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